Geschichte

  
1250


1495





um 1666

um 1685


1693
Die Besiedelung des Zwönitztals und Bau der Kapelle in der Ortsmitte.

Bau des zum größten Teil noch erhaltengebliebenen Dachstuhles und eines Glockenturmes. Die Kirche hatte bereits damals die heutige Größe mit vermutlich rechteckigem Chorabschluss.

Erweiterung des Chorraumes mit polygonem Abschluss an der Ostseite.

Bau der Privatloge für Curt Heinrich I. v. Einsiedel über der Sakristei, heute Jugendraum der Jungen Gemeinde.

Stiftung der 1. Orgel durch Curt Heinrich I. v. Einsiedel.
Bild "Ev.-Luth. Kirchgemeinde:140315_kirche_historisch.png"
    
um 1695 Stiftung des barocken Kanzelaltars durch Curt Heinrich I. v. Einsiedel. Der Altar trägt sein Wappen sowie das seiner Ehefrau Magdalena Sibylla geb. Marschallin v. Bieberstein. Vermutlich wurde der Altar vom Chemnitzer Holzbildhauer Christian Suttinger geschaffen.
1730 Neubau des Glockenturmes. Die Jahreszahl sowie die Initialen des Patrons Curt Heinrich II. v. Einsiedel, Sohn des Vorigen, stehen in der Wetterfahne.
1818 Anbau einer Halle an der Westseite.
1844 Grundlegender Umbau des Innenraumes. Einbau zweigeschossiger Emporen mit klassizistischen Stilelementen, Durchbruch eines zusätzlichen Fensters an der Südseite sowie Anlegung eines Grabens an der äußeren Nordseite zur Abwehr eindringender Feuchtigkeit.
1849Weihe der 2. Orgel. Sie wurde von Orgelbaumeister Karl Traugott Stöckel, einem gebürtigen Dittersdorfer, gebaut.
1893Grundrenovierung mit Einbau einer Niederdruckdampfheizung und neuer Bänke im Kirchenschiff. Der Fußboden des Altarraumes wird mit Marienberger Mosaikplatten belegt. Durchbruch eines 3. Fensters an der Nordwand.
1927/28Anbau des Treppenhauses als Aufgang zu den Emporen an der Westseite.
1934Umgestaltung der Stöckel-Orgel. Sie wird in einen Wanddurchbruch nach hinten versetzt.
1980-1987 Restaurierung des Altars.
1997 Restaurierung der Orgel mit teilweiser Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes.
2001Umfangreiche Innenrenovierung mit Einbau einer elektrischen Heizung und Erneuerung des Fußbodens im Altarbereich.